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<pre>für ein echtes Spitzenteam fehlt den Düsseldorfern in dieser Saison noch die nötige Konstanz. Das haben die letzten Wochen ganz deutlich gezeigt. Am vergangenen Wochenende zeigten die Schützlinge von Trainer Friedhelm Funkel beim 3:1-Auswärtssieg gegen den TSV 1860 München vor allem in der ersten Halbzeit wieder einmal eine richtig starke Leistung.  <p> Quoten Stand vom 30.8.2018, 14:16 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Der FC Heidenheim bekommt es am Samstag (13:00 Uhr) mit Dynamo Dresden zu tun und hofft auf eine Fortsetzung seines Erfolgslaufs. <p> für die Düsseldorfer hingegen geht es noch um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Nach dem letztlich glücklichen 2:2 gegen Union Berlin rangieren die Fortunen aktuell zwar auf dem zehnten Tabellenplatz. Bei nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz befindet sich das Team von Friedhelm Funkel allerdings noch längst nicht im gesicherten Tabellenmittelfeld. <p>  Das war bereits am Spieltag gegen Sandhausen zu sehen. Trotz eines zwischenzeitlichen 0:1-Rückstandes gaben die Franken nicht auf und kämpften sich in die Partie zurück. Am Ende konnten sie einen 3:1-Auftaktsieg feiern, der sie zunächst auf Tabellenplatz 2 gebracht hat.  </pre>


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<pre>Gerade einmal zwei Zähler fehlen den Dresdnern aktuell zum Aufstiegsrelegationsplatz, den derzeit der deutlich stärker eingeschätzte Erstliga-Absteiger Hannover 96 belegt. Der erfolgreichste Torschütze des Teams ist Neuzugang Akaki Gogia, der zuletzt gegen fürth seine Saisontreffer Nummer sechs und sieben erzielte.  <p> FC Köln 2,60 2,62 2,50 2,45 2,60 2,50 2,50 2,49 2,65  <p>  Somit fand der HSV kaum Platz zum Durchkommen. Erst im zweiten Durchgang gelang dem eingewechselten Hee Chan Hwang mit einem Geniestreich die erlösende 1:0-Führung. <p> Es scheint, als hätte der Hamburger SV die 0:3-Heimklatsche gegen Holstein Kiel am Spieltag gebraucht, um zu erkennen, worauf es in der Bundesliga ankommt. <p>  Mehr als zwei Tore fielen in 5 der letzten 6 Zweitliga-Spiele der Badener, was ein wichtiger Anhaltspunkt unserer fürth Karlsruhe KI Prognose ist.  </pre> 


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<pre> Es bleibt demnach abzuwarten, ob die Mannschaft den starken Eindruck aus den ersten Saisonwochen auch gegen den SCP bestätigen kann.  <p> Auch gegen Union Berlin droht es den Oberbayern nun kaum besser zu ergehen; im bisherigen Saisonverlauf sind die Rot-Weißen schließlich als einzige Konstante der Liga unterwegs.  <p>  Das ist für den anvisierten einstelligen Tabellenplatz auch dringend nötig. Schließlich war der Erfolg gegen Aue erst der dritte Sieg im achten Heimspiel im Jahr 2016. <p>  für einen erfolgreichen Auftritt am 1Spieltag spricht allerdings der Blick auf die Heimtabelle. <p>  Zunächst bringt das digitale Hirn einen Klassiker ins Spiel. An „Beide Teams treffen“ zu einer Quote rund um 1,50 gibt es bei Wettanbietern mit Paysafecard kaum einen Weg vorbei. Elversberg steht bereits bei 22 Saisontreffern, Hannover bei 18. Ein turbulenter Schlagabtausch ist entsprechend wahrscheinlich.  </pre>


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<pre> Am 3Spieltag hat Dynamo Abstiegskandidat 1860 München zu Gast und würde mit einem Erfolg in jedem Falle den fünften Tabellenplatz behaupten.  <p> Um gegen den VfL Bochum bestehen zu können, sind sogar sehr viele Tore notwendig, zuletzt reichten Nürnberg nicht einmal vier Treffer, um den VfL zu bezwingen. Während lediglich der KSC und Kaiserslautern noch weniger Tore als die Fortuna erzielten, halten die Bochumer bei neun Treffern in fünf Partien.   <p> Mit einem weitgehend fahrigen Auftritt waren die 98er somit bereits vor der fatalen Wende eine spürbare Reaktion auf die vorherige 1:4-Niederlage in Dresden schuldig geblieben. <p>  Der Coach selbst scheint damit im Großen und Ganzen recht zufrieden gewesen zu sein. Schon früh hinterlegte er bei der Vereinsführung den Wunsch, mit dem Stammpersonal der Vorsaison weiterarbeiten zu wollen.  <p> Dass sie am Ende noch höher ausfiel als das 0:3-zum Ligastart, setzte der Peinlichkeit die Krone auf. „Beängstigend, wie wir heute verteidigt haben“, so ein geschockter Trainer Christian Titz nach dem Schlusspfiff.  </pre>


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<pre> Hier möchte der HSV freilich auch im neuen Jahr ansetzen. Denn klar ist auch: durch ist der ehemalige Bundesliga-Dino noch lange nicht.  <p> Die Heidenheimer stecken derweil zwar auch nach diesem Befreiungsschlag weiterhin im untersten Tabellendrittel fest; mit dem jüngsten Sieg scheint künftigen Klettertouren dennoch Tür und Tor geöffnet worden zu sein.  <p>  Positiv ist aber, dass er HSV derzeit auch solche Spiele gewinnt. Sie geben Selbstvertrauen — und diese Eigenschaft ist im Sport schließlich keine unwichtige. <p>  Am vergangenen Wochenende nahm der Klub mit Jakub Kosecki einen Spieler unter Vertrag, der bereits in der vorjährigen Hinrunde etliche wohlriechende Duftmarken hinterließ. Der damals nur ausgeliehene Pole heuerte nunmehr dauerhaft im Hardtwald an.  <p> Greuther fürth fand schnell ins Spiel und versuchte von Beginn an Druck zu machen. Nur kurz nach Anstoß hatten die Mittelfranken bereits ihre erste große Chance. Ein Freistoß aus rund 30 Metern von Maximilian Wittek ging an die Latte.  </pre>


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